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Tagungsband zum Lesen, Kommentieren und Downloaden

Comments by Commenter

  • #GMW14 | Hörsaalspiele

    • […] eines Vortrags sammelten wir zunächst Fragen der Teilnehmer zu unserem Beitrag (hier und als Video hier). Christian hatte eine Aufgabe vorbereitet, die nun von den erstaunt wirkenden […]

    • […] Dieser Beitrag untersucht die verschiedenen Lernräume, die beim Aufbau einer Community of Practice genutzt wurden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Funktionen Lernräume wie das Learning Management System, ein Wiki, Facebook und Twitter sowie Konferenzsysteme, aber auch Präsenztreffen, erfüllt haben. Am Beispiel eines berufsbegleitenden Online-Doktoratsstudiums wird nachgezeichnet, wie sich das Zusammenspiel der Lernräume gestaltet – und auch verändert – hat. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Begleitforschung reflektieren wir anschließend die aktuellen Herausforderungen dieser „multiplen Raumgestaltung“ beim Aufbau von Communities of Practice in Zeiten der ubiquitären Verfügbarkeit von Social Media.  […]

    • […] Spannagel und Kristina Lucius brachten bei der #gmw14 auch dieses Thema ein, in Form einer Session die nach Kriterien des ICM gestaltet war. So wurden Teilnehmende gebeten sich diesen Beitrag […]

    • Comment on Auf dem Weg zum Campus von morgen on September 3rd, 2014

      […] In einem explorativ angelegten Projekt des Bereichs Bildungstechnologien wurde an der Universität Basel untersucht, wie der „Campus von morgen“ aussehen kann und welche Schritte dorthin führen. Das…  […]

    • Comment on Mobile Sprachräume on September 15th, 2014

      […] die Unterlagen zum Beitrag an der GMW14 von Simon Baumgartner und mir zum Thema «Mobile Sprachräume» – Mobile Unterrichtsszenarien in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Pädagogischen […]

    • […] Das InteLeC-Zentrum bietet den Student*inn*en eine umfassende Palette zum Lernen mit digitalen Medien an. Die technische Ausstattung ist hierbei vorbildlich und auf höchstem Niveau. Es gibt separate Räume für die nachträgliche Bearbeitung von Videomaterial (Professionelle Bearbeitung von Ton und Schnitt). Durch die flexible Gestaltung von Tischen und Stühlen können unterschiedliche Lernformen realisiert werden. Eine ausführliche Beschreibung gibt es im Tagungsband der #GMW14 (hier klicken). […]

    • […] Das InteLeC-Zentrum bietet den Student*inn*en eine umfassende Palette zum Lernen mit digitalen Medien an. Die technische Ausstattung ist hierbei vorbildlich und auf höchstem Niveau. Es gibt separate Räume für die nachträgliche Bearbeitung von Videomaterial (Professionelle Bearbeitung von Ton und Schnitt). Durch die flexible Gestaltung von Tischen und Stühlen können unterschiedliche Lernformen realisiert werden. Eine ausführliche Beschreibung gibt es im Tagungsband der #GMW14 (hier klicken). […]

    • […] Beitrag steht auch als Text online und kann dort kommentiert […]

    • Comment on „Wundersame Raumvermehrung“ on September 5th, 2014
    • […] denken“. Am ersten Tag ging es im Workshop „Digitale Lernräume an Hochschulen schaffen“ (http://2014.gmw-online.de/426/) um Strategien die es braucht, damit E-Learning, blended learning oder auch Konzepte wie der […]

    • […] ¶ 7 Leave a comment on paragraph 7 0 Außerdem wird das Thema „Unkonferenzen“ morgen in einer Flipped-Conference-Session auf der GMW Thema sein: 10:30 Uhr im Raum LAA-L021 „Teach-ins reloaded“ – Unkonferenzen und BarCamps von Stefan Andreas Keller, Thomas Bernhardt und Benno Volk >> http://2014.gmw-online.de/260/ […]

    • […] Aus dem Sommerurlaub grüße ich mit einer Veröffentlichung, die auf der GMW 2014 dann in einem Flipped-Format diskutiert werden kann bzw. die entsprechende Software auch erprobt wird. Die Konferenzbeiträge der GMW gibt es ja nun zum dritten Mal schon vor der Konferenz selbst und dieses Mal ist es sogar schon möglich, im Vorfeld Kommentare abzugeben. Hier geht das beispielsweise zu unserem Beitrag: http://2014.gmw-online.de/567/ […]

    • […] Martin Ebner, Christian Haintz, Karin Pichler, Sandra Schön (2014). Technologiegestützte Echtzeit-Interaktion in Massenvorlesungen im Hörsaal. Entwicklung und Erprobung eines digitalen Backchannels während der Vorlesung. In: Klaus Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, GMW 2014 Tagungsband, Münster: Waxmann, S. 567-578. Online-Version URL Gesamt-PDF: http://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf; URL Beitrag (Kommentierbar): http://2014.gmw-online.de/567/ […]

    • […] sogar schon Fragen zu klären. Die Konzeption der Social-Reading-Plattform wird ausführlich in dem Beitrag von Beat Doebeli Honegger und Michael Hielscher im selben Tagungsband […]

    • Comment on Fit für E-Teaching on September 28th, 2014

      […] Beitrag zum Workshop im GMW-Tagungsband […]

    • […] Conference unterstützen, zum anderen auch als Proof of Concept dieses Ansatzes dienen. Der Beitrag von Döbeli-Honnegger beschreibt dieses im […]

    • Comment on Fit für E-Teaching on October 29th, 2014

      […] Beitrag zum Workshop im GMW-Tagungsband […]

    • Comment on EduCamp meets #gmw14 | Doku on September 5th, 2014

      […] schön, vielfältig gelungen war auch das – sehr mutig! – direkt eingebundene educamp, bei dem auch ich eine Session zum Thema inverted classroom moderieren bzw. mit Erfahrungen aus der […]

    • […] In Online-Kursen feiern kurze, automatisierte Lernstandskontrollen („Quizze“) in Form von Multiple-Choice-Tests und Freitexteingaben eine Renaissance. Allerdings werden automatisierte Tests oft zu …  […]

    • […] vorgegeben. Es gibt viele Ansätze, wie diese Struktur aufgebrochen werden kann, das Beispiel der Uni Basel ist da nur eins. Die ganze letzte GMW-Tagung drehte sich um dieses Thema, aber in den […]

    • […] Pscheida D., et. al. (2014): Vom Raum in die Cloud: Lehren und Lernen in cMOOCs; in: Rummler, Klaus (Hg.) (2014): Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, Waxmann http://2014.gmw-online.de/291 […]

    • […] Situationen und Problemstellungen einführen. Studierende sollen dann in einer Art aufgabenbasierten Vorbereitungsphase zunächst einmal selbstständig Entdeckungen machen, die dann anschließend in der […]

    • […] im Kontext der im Rahmen der Tagung entstehenden Medien und Texte. Insofern versammelt die Website http://www.gmw2014.ch die einzelnen Beiträge, die parallel kommentierbar als Wiki-Buch erscheinen, das OpenAccess-Buch […]

    • Comment on Auf dem Weg zum Campus von morgen on September 5th, 2014

      […] Auch bei der keylecture von Sabrina Brandt und Gudrun Bachmann (Universität Basel. Hintergrund: https://itsi.ltn.unibas.ch/) am zweiten Tag der #gmw14 (Videoaufzeichnung: https://t.co/jHArRYWHvG) ging es um Räume, wobei zunächst eher der „physikalische“ Aspekt im Vordergrund stand. (Eine weitere Zusammenfassung findet sich hier: http://2014.gmw-online.de/blog-keynote-auf-dem-weg-zum-campus-von-morgen/ und ausführlicher hier: http://2014.gmw-online.de/015/) […]

    • […] „physikalische“ Aspekt im Vordergrund stand. (Eine weitere Zusammenfassung findet sich hier: http://2014.gmw-online.de/blog-keynote-auf-dem-weg-zum-campus-von-morgen/ und ausführlicher hier: […]

    • Comment on Auf dem Weg zum Campus von morgen on September 11th, 2014

      […] interessanten Beiträgen gefüllt war.Die ersten beiden Tage habe ich mit Ausnahme der Keynote von Brandt & Bachmann (Beitrag im Tagungsband nachlesen lohnt sich!) nur interaktive Formate erlebt. Dabei war der […]

    • […] Förderprogramme des Bundes und der Länder schon einmal intensiv diskutiert. Die anschließende Hands-on-Session zu Maker Spaces in Schulen bot dann Gelegenheit, ganz praktisch mit vielfältigen Werkzeugen zu basteln (z.B. LilyPad). Ich […]

    • […] unterzogen haben (bei Peter sind es die didaktischen Entwurfsmuster, bei Nicola Modelle zum Blended Learning). Das ist auch beim Nacharbeiten manchmal mühevoll, aber […]

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on September 12th, 2014

      […] weil sie sich jeweils der Mühe theoretischer Annäherungen unterzogen haben (bei Peter sind es die didaktischen Entwurfsmuster, bei Nicola Modelle zum Blended Learning). Das ist auch beim Nacharbeiten manchmal mühevoll, aber […]

    • […] war die Diskussion nach der Präsentation von Beat Döbeli Honegger und Michael Hielscher zur FrageTagungsbände als Diskussionsräume? Denn die Vorab-Diskussion der Beiträge im online bereits verfügbaren Tagungsband wirft natürlich […]

    • […] im Tagungsband nachlesen lohnt sich!) nur interaktive Formate erlebt. Dabei war der Workshop Digitale Lernräume an Hochschulen schaffen: E-Learning-Strategien und Institutionalisierungsaspekte ein seltsames Déjà-vu-Erlebnis, denn über die dort behandelten Punkte wurde schon vor über 10 […]

    • […] Janna Spannagel, Christian Spannagel) (Online-Vorlesung, Mitschrieb einer Teilnehmerin) sowie «Die Vorbereitungsphase im Flipped Classroom: Vorlesungsvideos versus Aufgaben» (Joshua Weidlich und Christian Spannagel). Ich habe beide Beiträge vor Ort mitverfolgt und […]

    • Comment on Hörsaalspiele im Flipped Classroom on September 14th, 2014

      […] Spannagel bot mit Partnern zwei Beiträge im Flipped Confercence-Format an: «Hörsaalspiele im Flipped Classroom» (Kristina Lucius, Janna Spannagel, Christian Spannagel) (Online-Vorlesung, Mitschrieb einer […]

    • […] Format des “flipped classroom” experimentiert (vgl. Joshua Weidlich und Christian Spannagel “Die Vorbereitungsphase im Flipped Classroom”, ebenfalls im Tagungsband der GMW 2014 […]

    • […] Themen reichen von virtuellen Lernräumen in MOOCs bis zu konkreten Makerspaces in Schulen. So beschreibt Dorit Assaf die Entwicklung der Maker-Bewegung und die Möglichkeiten, die ein vermehrter Einzug […]

    • […] Einzug von Maker-Spaces und Fablabs in Schulen haben können. Elke Lackner beschriebt in ihrem Beitrag Strategien zur Didaktisierung von Online-Vorlesungen, speziell im Format eines […]

    • Comment on Lernergenerierte Contexte on December 15th, 2015
    • […] J. & Spannagel, C. (2014). Die Vorbereitungsphase im Flipped Classroom. Vorlesungsvideos versus Aufgaben. In K. Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken. (S. […]

    • […] Interviewpersonen (davon sieben Dozierende und fünf Studierende) durchgeführt und ein Beitrag (hier) für die GMW-Tagung Experten streiten sich um ein paar Daten, die Crew hat dann noch ein paar […]

    • […] Aktuell findet in Zürich die GMW 2014 unter dem Motto “Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken” statt. Leider kann ich nicht vor Ort dabei sein, die Tweets helfen aber. Dafür sind Daniela und Nina aus dem SOOC-Team vor Ort und präsentieren dort unseren Beitrag gemeinsamen Beitrag “Vom Raum in die Cloud: Lehren und Lernen in cMOOCs”. Sehr cool daran ist: der Beitrag steht offen und kommentierbar im Netz. […]

  • 2in1

    • Comment on Tagungsband GMW 2014 on May 3rd, 2017

      Moin. Ich bin per Zufall hier gelandet. Aber dennoch möchte ich
      ihnen ein Kommentar da lassen, da ich ihren Weblog enorm informierend finde.

      MfG

  • Andreas Sägesser

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 25th, 2014

       Es scheint tatsächlich schwierig den Lehrpersonen ein „Gefühl“ für lebendige Unterrichtsszenarien zu vermitteln. Wir machen in der Ausbildung auf der Sekundarstufe II/Berufsbildung besonders „gute“ Erfahrungen mit dem pädagogischen Doppeldecker. D.h. wir gestalten Lernumgebungen, welche individuelle Kompetenzentwicklungen ermöglichen. Entscheidend sind dabei die Reflexionen – das Nachdenken über den Nutzen. Besonders nützliche Elemente der Lernumgebung werden weiterentwickelt und ausgebaut! So erhöhts sich die Chance des Praxistransfers.

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 25th, 2014

      Bei der Gestaltung von Lernumgebungen scheint zentral, dass wir eine Vorstellung davon haben, wie Lernprozesse aktiv gestaltet werden. Wenn wir also die Vision haben, dass zum Beispiel Kooperation, Reflexion, mutiges Experimentieren, eine gelebte Fehlerkultur, Vernetzung von Ressourcen, förderorientierte Rückmeldungen, bewusst gewählte Lernstrategien, echte Probleme etc. das Lernen ermöglicht, dann werden wir beim Design der Lernumgebung diese Aspekte immer wieder berücksichtigen.

  • aviva sugar chmiel

  • Bahaaeldin Mohamed

    •  It is nice to here  about Flipped Conference here. I thought that I am working a lone in this issue. it is nice also to see how did you run this issue under Word-Press plug-ins. thank you for this thoughts.To tell some about this issue: I have appreciated being able to experiment „Flipped Conference“ as a full experiment during  International Conference on Infrastructures and Cooperation in e-Science and e-Humanities „die tagungslounge“, Leipzig (Germany)June 5, 2014 – June 6, 2014See this linkhttp://openaccess.tu-dresden.de/ocs/index.php/ic-escience/index/pages/view/4  I have gained lots of experiences and thoughts about this issue and hope to share this here for those who are interested and also for the author. (you can see the link below) I have a question for the author: did you measure anyhow the attendees‘ feedback about this new experience?   how far does affect FC as an appropriated technique on improving communication process during GMW14? I am looking forward hearing from you?Bahaaeldin Mohamedhttp://phd-lab.com/weblog/?p=191  

  • Beat Döbeli Honegger

  • Beat Rüedi

  • Christian F. Freisleben

    • oder auch „Prüfungen“ ganz neu denken & angehen, u. a. über laufendes assessment, in dem auch peer review eingebunden ist; noch viel stärker an künftige berufliche tätigkeit verknüpft

    • und:Alltagsorte als Umgebungen neu wahrnehmen & noch bewusster alsLernorte einrichten & nutzen

    • für mich gehört hier auch der Aspekt der intensiveren, bewussteren, auch Unterstützung brauchende Aspekte der Vernetzug:sowohl mit MitStudierenden vor Ort als auch solchen ganz anderswo bzw. ebenso ExpertInnen überall

    • und Möglichkeite für Live_online_Kommunikation bzw. (Unterstützung bei) Zugang zuWeb 2.0 Tools die intelligent in „ecampus“-Systeme eingebunden snd

    • hmmm auch hier fehlt mir der aspekt der bewussten vernetzng siehe meinen kommentar oben

    • „in der Regel“? Videos sind eine Möglichkeit von einer ganz großen Bandbreite an Möglichkeiten, die – genauso wie inPräsenzphasen – auch genutzt werden sollten bzw. z. B. von Lehrenden an der FH St. Pölten genutzt werden.Und: „Aufgaben“ können ein spannender Teil, eine Ergänzung von Auseinandersetzung mit WelchenMaterialienAuchImmer sein. Siebieten zudem die Chance möglichst von Anfang an, selbstorganisiertes, forschendes Lernen in Einzel- und Kleingruppensettings zu fördern.

    •  Hmmm… Ich denke „Inputphase“ kann sehr unterschiedlich aussehen.1.) Kann diese ja auch Teil einer Präsenzphase sein2.)  kann sie ein begleitetes miteinander Experimentieren und Ausprobieren von Studierenden sein3.) Gibt es zu Visualisierung von mathematischen Begriffen / „Abläufen“ / Vorgangsweisen viele Optionen – ich denke etwa auch an (dann kollaborativ weiter entwickelte) Flowcharts4.) Input muss (vielleicht mehr: sollte) auch keine One-Way-Kommunikation sein, institutionalisiert Dialog ermöglichen, fördern, einfordern5.) für mich ist die Vermutung „inverted / flipped“ = Zeitersparnis sehr schwierig, es geht um eine Veränderung des Prozess, der dann viel stärker student-centered ausgerichtet ist, der Lust an Lernen ermöglicht & fördert, Dialog auf Augenhöhe – ich finde da das ECTS-System hilfreich: für Studierende sollte der Zeitaufwand unter dem Strich der selbe bleiben bzw. für Lehrende – nach einer gewissen Anlaufphase – ebenso

    • Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viele Varianten „klassischer“ Präsenzveranstaltungen  gibt und sehr viele Optionen, diese dialogorientiert zu gestalten. So gibt es auch unter der Überschrift „flipped“ bzw. „inverted“ Ansätze, die Grundidee des miteinander letnens auch in der „Vorlesung“ umzusetzen, um eben Phänomene wie „ich steige aus“ zu verhindern. Z. B. können Mini-Abfragen (ev. auch Quiz) via Instrumengten wie Socrative zwischendurch schnell sicherstellen, dass alle noch dabei sein (oder natürlich auch offline-tools wie die „guten, alten“ Murmelphasen usw.

    • Ein wesentliches Element einer „inverted“-Vorgangsphase ist auch, dass Fragen „auf dem Weg“ gestellt werden können – allso gerade auch rund um das Arbeiten mit Videos, Fachlektüre, selbstorganisierten ExpertInnenbesuchen, Entwicklung von Leitfragen usw. Bei Studierenden sollte das Gefühl entstehen nicht „allein gelassen“ zu sein. Und: Rund um Präsenzphasen gesammelte Fragen können Studierende sich zum Teil auch gegenseitig beantworten. Augf jeden Fall sind sie zudem hilfreich für das inhaltliche / methodische  Finetuning von Präsenzphasen, wo eben das weitere Sammeln, eingehen auf, gemeinsame Beantworten von Fragen eine wichtige Rolle spielt (auch als Möglichkeit einer dialogorientierten Form der „Stundenwiederholung“)

    • sehr gelungene Vorgangsweise, die viel von dem aufgreift, was ich bisher kommentiert habe! vorbildhaft!

  • Christian Müller

    • Comment on Ein Raum für E-Learning und Medien on September 12th, 2014

      Danke für Ihren Kommentar. Gerne können wir Sie mit weiteren Infos zu unserem E-Learning-Bereich im Zentrum für Medien und Kommunikation versorgen und Sie auf einen virtuellen Rundgang einladen. Bitte kontaktieren Sie mich dafür persönlich per Mail an christian.mueller@uni-passau.de

      Hier ein Link zu den offiziellen Seiten zu den Medien- und Studioräumen: http://www.intelec.uni-passau.de/e-learning-und-medien/zmk/

       

       

    • Comment on Ein Raum für E-Learning und Medien on September 12th, 2014

      Danke für Ihren Kommentar. Gerne können wir Sie mit weiteren Infos zu unserem E-Learning-Bereich im Zentrum für Medien und Kommunikation versorgen und Sie auf einen virtuellen Rundgang einladen. Bitte kontaktieren Sie mich dafür persönlich per Mail

      Hier ein Link zu den offiziellen Seiten zu den Medien- und Studioräumen: http://www.intelec.uni-passau.de/e-learning-und-medien/zmk/

       

       

    • Comment on Ein Raum für E-Learning und Medien on September 12th, 2014

      Auf die architektonische Planung hatten wir leider keinen Einfluss. Es gibt jedoch in unmittelbarer Nähe zum E-Learning-Raum weitere Räume, die die von Ihnen beschriebenen Szenarien sehr gut abbilden.Unsere Intension war es aber nicht einen Raum zu schaffen, in dem Lernende isoliert und konzentriert an oder mit E-Learning-Angeboten arbeiten und Rückzugsorte zu schaffen. Uns ging es vor allem darum einen regen persönlichen Austausch, die Diskussion und die Reflexion bestimmter Themen in Gruppen anzuregen und dies mit digitalen Werkzeugen so gut wie möglich zu unterstützen.  

  • Christian Spannagel

    • Dieser Beitrag wird im Flipped-Conference-Format gehalten. Wir haben den Vortrag als Video aufgezeichnet. Bitte schaut euch das Video vor der Tagung an und/oder lest den Beitrag. In der Session selbst haben wir dann mehr Zeit für Diskussionen und gemeinsame Aktivitäten zum Thema. Und diskutiert werden darf natürlich auch schon im Vorfeld, zum Beispiel hier!Hier der Link zum Video: http://tinyurl.com/gmw14weidlichspannagel

    • Ja, das ist auch eine gute Idee! Mittlerweile machen wir es so, dass wir in den Videos weniger erklären, sondern eher Impulse geben / mathematikhaltige Situationen zeigen / in Probleme einführen, um dann anschließend den Arbeitsauftrag zu erteilen, weiter zu machen und über Lösungsideen zu diskutieren. Dieses Verfahren haben wir sehr intensiv im Mathe-MOOC eingesetzt. https://www.iversity.org/courses/mathe-mooc-mathematisch-denken

    •  Ja, bzw. die Idee ist: Wenn man durch ein Rearrangement von Lernaktivitäten ein höheres Kompetenzniveau erreicht, dann sollten natürlich jegliche Prüfungsleistungen kleiner gleich diesem Niveau besser werden.

    • „Normalerweise“ hätte ich in einer echten Präsenzphase die folgenden Dinge gemacht: Die Ideen der Studierenden abgefragt, gesammelt, im Unterrichtsgespräch die Strukturen erarbeitet, um dann alles zu formalisieren. In dem Video werden diese Prozesse präsentiert – im echten Flipped Classroom wäre dies alles im Gespräch gemeinsam entwickelt worden.Alle Links zu den Materialien, Videos usw. gibt es übrigens hier: http://tinyurl.com/flipclassvorbereitung 

    •  Ja, das stimmt. Der „klassische Flipped Classroom“ wird oft in Verbindung gebracht mit „Vorbereitung durch Videos“, daher beziehen wir uns hier darauf (und ich habe es ja genau so sehr lange gemacht). Jegliche alternativen Medien sind natürlich auch denkbar – und letztlich schlagen wir hier ja eine Alternative vor.

    • Klar… letztlich läuft es hinaus auf „eine gute Vorbereitung ist besser als keine“. 🙂

    • Ja, das ist ein guter Gedanke. Meine Erfahrung zeigt: Selbst wenn man Diskussionsmöglichkeiten schafft und versucht, die Interaktion zwischen den Studierenden bereits in der Vorbereitungsphase zu pushen, wird dies kaum angenommen… Bzw. dies bezieht sich auf die Online-Diskussionsmöglichkeiten. Wir haben auch Übungsgruppen, hier nehmen die Studierenden rege teil.

    • Bitte schaut euch das Video im Vorfeld der Tagung an und/oder lest den Beitrag. Wir halten unsere Session im „Flipped Conference“-Format ab, d.h. wir werden die Inhalte des Artikels nicht präsentieren, sondern wollen gleich basierend auf unserer gemeinsamen Vorbereitung mit euch diskutieren. Bitte kommentiert auch gleich – evtl. lassen sich dann bereits auch Fragen schon im Vorfeld klären! 

  • Claudia Bremer

    • Lieber Timo,

       

      danke! Kommst Du zum Workshop? Das könntest Du gerne vor Ort einbringen, sonst verscuhen wir es auch so gerne aufzugreifen.Das ist ein sehr wichtiger Hinweis. Es wäre spannend zu schauen, wie dies einzelnen Hochschulen gelingt und wo nicht, wieso dies nicht stattfindet (ob die Notwendigkeit nicht erkannt wird usw.).

      Es geht meiner Meinung auch nicht nur darum, Wissen nach außen verfügbar zu machen, sondern auch innerhalb der Hochschulen/Unis, zwischen verschiedenen Einrichtungen. Wir haben es also mit 2 oder mehr Ebenen zu tun, glaube ich.  Interessant wäre, Beispiele zu sammeln, wo das wie gelingt. Meiner Meinung nach, sind solche Prozesse ein wichtiger Beitrag oder ein wichtiges Element einer „lernenden Organisation“. Was meinst Du?

      Danke für Deinen Beitrag! Claudia

  • Corrine

    • Source: Glucose Watch non-invasive continuous monitors due for release in 2011.
      When your body has high amounts of acid and not enough oxygen, your immune system will
      suffer. These two interventions could lead to a more accurate reading of your blood pressure, and could make the difference
      between a diagnosis of high blood pressure, or not.

  • Daniel Ammann

    • In den Blog-Kommentare können sich individueller und gemeinschaftlicher Bereich vermutlich überlagern.Kommentare zu Reflexionen der Peers sind einerseits Feedback (mit Aussensicht), können aber auch Anteile ‹eigener» Selbstreflexion enthalten oder anregen, insbesondere wenn vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen argumentiert und dadurch zu Selbstdarstellung und kritischer Selbstreflexion übergeleitet wird. – Lässt sich so etwas im vorliegenden Korpus beobachten und wird dies in der Kodierung/Auswertung der Texte berücksichtigt?

  • Döbeli Honegger, Beat

    • Comment on Testseite on August 7th, 2014

      Es rauscht etwas, aber man kann etwas hören!

    • Comment on Testseite on August 7th, 2014

      Nein, bisher ist das nicht geändert, aber die Moderation ist nur beim ersten Kommentar eines Users notwendig 😉

    •  „In der Diskussion um persönliche Lernumgebungen (PLE) spielen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets immer noch eine große Rolle.“

      Warum „immer noch“? Ist das als Aussage zu verstehen, dass Hardware für die persönliche Lernumgebung irrelevant wird oder sein sollte?

    •  „War es in der Vergangenheit durchaus möglich, Lehrressourcen, wenn auch mit kleinen Anpassungen und Aktualisierungen, über den Zeitraum mehrerer Semester einzusetzen, so ist dies heute kaum mehr denkbar.“

      Stimmt das wirklich? In Einführungsvorlesungen eines Fachgebietes ändert sich doch auch heute nicht so viel, dass man deswegen jedes Jahr die Veranstaltung komplett neu konzipieren muss!?

  • Elisabeth Liechti

  • Elke Lackner

    • Lieber Herr Seidel,

      Ich habe die Kommentare tatsächlich als Anregung für die Diskussion auf der GMW14 gesehen. Aber vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich werde das Versäumnis sofort nachholen!

      Herzlich,

      EL

    • Vielen Dank für diesen Hinweis. Sie haben natürlich Recht, dass diese Unterscheidung gemacht werden müsste. Es ging aber eher darum, dass die Videos reines passives Rezipieren bedingen, so sie keine kollaborativen oder interaktiven Elemente bieten (wie Sie richtig angemerkt haben).

    • Zumindest ist es beim Ansehen der Videos möglich, auf Fragen, die die Lehrperson im Video stellt, für sich zu antworten oder in Online-Foren oder Sozialen Netzwerken gemeinsam zu reflektieren und beantworten. Diese Form der Interaktivität, wenn auch ausgelagert, ist in der Vorlesung selbst nicht möglich (bzw. nur asynchron möglich). Was die „Interaktion“ in Videos im Sinne von automatisiert auswertbaren Aufgaben u.Ä. betrifft, so ist Ihre Anmerkung richtig, wenngleich Videoinhalte beispielsweise schon annotiert werden können, was ich ja beim Lehrendenvortrag nicht machen kann. 

    • Nicht ausschließlich, das ist richtig, aber sie kann dazu beitragen: http://www.wob11.de/anforderungmmweb20seite3.html 

    • Sie sprechen hier eine Forschungslücke an, die vor allem auch im Hinblick auf die Heterogenität des Publikums zentral. Die geringe Bandbreite ist auch in vielen Fällen dem „massive“-Aspekt, also der hohen Teilnehmer/innen-Zahl geschuldet, die dazu führt, dass vermehrt auf automatisierte MC-Quizzes oder Peer-Assessment (nach ähnlichem Schema) gesetzt wird.

  • Eva Seiler Schiedt

    • Hallo Martin, hier spricht deine Moderatorin :-)Wirst du den Teilnehmenden die Spielregeln für das «Flipped Conference»-Format zu Beginn deiner Präsentation vor Ort erklären? Oder irgendwie schon vorher bekannt geben?

    • Dass die TN die Beiträge im Vorfeld lesen, das erwarten wir eigentlich grundsätzlich … das ist ja der Anlass dafür, dass  die GMW die Beiträge des Tagungsbands bereits im Vorfeld der Tagung online zur Verfügung stellt. Das Bedürfnis nach diesem Service wurde von Seiten der Teilnehmerschaft geäussert.Aber klar, wir können nicht davon ausgehen, dass alle diese Möglichkeit auch wirklich nutzen.Ich werde Klaus Rummler bitten, sich unsere Konversation hier mal kurz anzuschauen und allfällige Massnahmen in Erwägung zu ziehen, z. B. die Teilnehmenden noch mal speziell darauf aufmerksam zu machen, dass die Artikel im Sinne einer Flipped Conference im Vorab gelesen werden sollten.Liebe Grüsse,Eva  

  • Frank Waldschmidt-Dietz

    • Comment on Testseite on August 7th, 2014

       Etwas irritierend dürfte es sein, dass ein Kommentar nicht sofort erscheint, sondern erst noch freigeschaltet wreden muss – was ja prinzipiell verständlich und in Ordnung ist, aber das System meldet dies nicht nach dem Absenden zurück.

    • Comment on Testseite on August 7th, 2014

      Verzeihung – das wurde wohl inzwischen schon geändert: Ich nehme alles zurück!

    • Kannibalismus an der Tagung durch diese Form des Tagungsbandes? Ganz sicher nicht – zumindest wenn ich von mir ausgehe: Leider kann ich in diesem Jahr nicht dabei sein und nach dem Lesen vieler Beiträge und im Speziellen diesem ärgere ich mich darüber nun so richtig. Ich hoffe doch, dass es eine Aufzeichnung geben wird?Das Einzige, was ich an dem vorliegenden Artikel zu bemängeln habe ist die Tatsache, dass die großartige Möglichkeit unausgesprochen bleibt, dass sich eine Konferenz durch social reading für Externe überhaupt erst öffnet.Chapeau schon einmal von mir: Ich finde diese Art der Umsetzung sehr gelungen!

  • gschneider

    •  gerade durch die Verfügbarkeit des „‚Lernen jederzeit und überall‘“ ist es umso wichtiger, eine Vielfalt von Angeboten zu machen. …

    •  „Die Lösungen müssen auch nicht immer baulicher oder technischer Natur sein.“ allerdings ist hier zu beachten, dass sich verschiedene Lernformen teils stören können. sinnvoll ist es daher, sich Gedanken dazu zu machen, welche Prozesse stattfinden sollen (aber auch: stattfinden werden), und dann dafür geeignete Umgebungen (physische, architektonische Räume) zu schaffen.

    •  Es sind also auch die Fragen zu klären, wie denn nun eine fördernde Umgebung für einen Einzelarbeitsplatz für konzentriertes Lernen aussehen kann, oder einer für das Lösen von Aufgaben in der Gruppe.

    • … im Wissensmanagement, (das sich ja tendenziell eher um Wissensaustausch und Organisation in Betrieben kümmert) würde ich solche Orte als Orte für den informellen Informationstransfer bezeichnen. Typisches Beispiel im Bürokontext wäre hier „die Kaffeeecke“ oder „der Druckerraum“.  

    •  (danke für den Hinweis, kann man beim Verlag auch als PDF herunterladen)die Langfassung mit Bildern ist meiner Meinung nach durchaus empfehlenswert.

    •  „Dies verlangt insbesondere nach Räumen für Gruppenarbeit, Fachdiskurs und informellen Austausch.“ja. auch wenn es „nur“ um die Umgebubng geht, kann diese das Lernen durchaus unterstützen, vor allem aber auch behindern (wenn z.B. nicht genug Ruhe da ist, oder wenn sich die Umgebung nicht eignet, um in einer Gruppe oder auch einzeln konzentriert zu lernen.

    •  war das nicht auch früher schon so (vor ca. 20 Jahren)?Seminarraum – Übungsraum – Hörsaal – Mensa – Unibibliothek Kopierladen – Studentenwohnheim …… die Mobilgeräte gabs zwar nicht, aber selbst damals waren Bücher und Block schon mobil in der Bahn verwendbar.

    •  Barrierefreiheit sollte auf jeden Fall ein Thema für den „Campus von morgen“ sein. Bei Neu- und bei Umbauten ist das (in Deutschland) gesetzlich verankert. die grössere Aufgabe ist eher im Bestand zu sehen, da es nicht immer so ohne weiteres umsetzbar ist. … Barrierefreiheit sollte man auch nicht nur in Bezug auf Rollstuhltauglichkeit sehen. Es gibt ja auch andere Erschwernisse, die hierbei zu überwinden sind (Einschränkungen beim Sehen, Hören u.a.)… im Übrigen ist genau das Thema Barrierefreiheit eins, bei dem möglicherweise die virtuellen medienunterstützen Lernplattformen einen Beitrag dazu leisten können Hemmnisse und Barrieren abzubauen. 

    •  ja, das ist ein absolut relevantes Thema und ebenfalls aktuell von Verämnderungen betroffen. … ich habe dazu letztes Jahr beim AKWM (Arbeitskreis Wissensmanagement in Karlsruhe) einen Vortrag gemacht: „der Arbeitsplatz des Wissensarbeiters“. da zwar  v.a. auf Büroarbeitsplätze (in Firmen) bezogen, aber im Prinzip kann man das auch auf Wissensgenerierung in der universitären Forschung übertragen. .

    • eine ziemlich negative Sicht  von Architektur;auch und gerade bei einer theoretischen Sichtweise so nicht haltbar: Am Anfang steht doch eher der Wunsch des Bauherrn nach einem Haus oder einer Industriehalle, dann kommt (stark vereinfacht) ein Entwurf, eine Vision, eine Planung, und irgendwann dann mal ein Bagger. Der „Möglichkeitsraum“ wird auch schon wesentlich früher, nämlich irgendwo im Verlauf des Entwurfsprozesses,  geschaffen. Zum Zeitpunkt wenn der Bagger rollt, ist er definiv „fertig“. p.s.: ich bin übrigens Architekt

    • Vorsicht mit den Begrifflichkeiten; hier werden Bezeichnungen aus unterescghiedlichen Bereichen aus Gefallen an der Metaphorik zusammengebracht.Einen vollständig determinierten (also von Zweckbestimmung dominierten und damit für nichts anderes nutzbaren) Raum kann man zwar schon als „Maschinenraum“ oder „Technikraum“ bezeichnen: Im Sinne der Semiotik kann man sich durchaus seine eigene Zeichernwelt bauen.aber wozu soll das nun gut sein, wenn man sprachlich völlig anders belegte Begriffe hier zweckentfremdet verwendet?

    •  im Übrigen kann auch ein stark determinierter und von Technik dominierter Raum, wie z.B. ein Theater  oder Kino. den Menschen entlasten bzw. seinen Geist beflügeln.  Der Gebrauch der Begriffe Technik vs. Natur scheint mir etwas überholt in dem Zusammenhang.

    •  klare Begriffe helfen i.d.R weiter, ….

    • „Wobei der Klarheit die Klärung vorausgehen muss“  damit haben sie sicher recht.es ist auch klar, dass der Raumbegriff von den verschiedenen Disziplinen unterschiedlich verwendet wird. das kann und wird sich nicht ändern, auch wenn man hier eine noch so saubere Definition schaffen könnte.ausserdem schwingt die metaphorische Ebene sowieso immer mit. auch bei Architekten, wenn sie von Freiräumen, u.ä. im Zusammenhang einer Planung reden.

    • “ Find ich soweit sehr spannend und schön philosophisch-theoretisch untermauert. Was ich mich frage ist, inwieweit ich einen Online-Raum, eine Online-Lernplattform auch “leiblich2 wahrnehme bzw. wahrnehmen kann.  „genau. diese Wahrnehmung des physischen Raums bzw der umgebenden Architekturräumlichen Umgebung ist in einer Lernplattform nicht gegeben. Lernende sitzen ja mit ihrem Computer dennoch in einem physisch vorhandenen Raum; der kommt als Wahrnehmungsebene eben noch hinzu.Nicht vergessen sollte man auch, dass sich eine architekturräumliche Lernumgebung nicht nur durch Unterstützen und Fördern von Lern- und Kommunuikationsvorgängen definiert, sondern das Fernhalten von Störendem und Unerwünschtem ein ebenso wichtiger Aspekt ist. (Beispiel: Unibibliothek mit stillen konzentrierten Arbeitsplätzen; Lärm Gerüche, andere Störungen werden ferngehalten)   

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 26th, 2014

       man sollte vielleicht kurz erwähnen, dass Christopher Alexander mit seiner pattern language zwar einen bemerkenswerten Ansatz der Architekturbetrachtung geschaffen hat, sein Einfluss auf die Architektenschaft wahrscheinlich eher gering sein dürfte.

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 26th, 2014

      zum Verständnis, wie Christopher Alexander den Entwurfs oder Planungsprozess sieht, ist ein Blick in die folgende Zeitschrift (Jahrgang 1984) noch interessant:    ARCH+ 73: Christopher Alexander: Eine Pattern Language(auf der website hann man einige wenige Artikel auch als PDF ansehen)

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 26th, 2014

      auch in deutsch verfügbar:Eine Muster-Sprache: A Pattern Language. Städte – Gebäude – KonstruktionGebundene Ausgabe: 1320 Seiten Verlag: Löcker (Mai 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3854091796 ISBN-13: 978-3854091790 Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 14,2 x 5 cm ca 100 Euro

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on September 2nd, 2014

      wenn man dann unten in Abschnitt 4 das Resultat sieht, kann man meiner Meinung nach schon sagen, dass die Übertragung zu einem sinnigen Ergebnis geführt hat. Eventuell passt es sogar zur Didaktik besrer als zu Architektur.   

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on September 2nd, 2014

      ich hab’s mal wieder seit langem aus dem Regal gezogen 😉

    • „… BarCamps auch im normalen Lehrbetrieb einer Hochschule –… z.B. als einmalige Veranstaltung eines gesamten Studiengangs einmal pro Studienjahr“ich denke auch, dass sich BarCamps sinnvoll im Hochschulbetrieb umsetzen liessen. Das interessante dabei ist allerdings, dass Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Sichtweisen aufeinander treffen. Meiner Ansicht nach sollte man daher solche Veranstaltungen grundsätzlich fachübergreifend abver mit einem klar definierten übergeordneten Thema machen (nicht nur ein Studiengang). Ich war bisher einmal als „Teilnehmer / Teilgeber“ dabei, und habe es auch als vorteilhaft gesehen, dass dort (Knowledgecamp 2012) zwei Tage Veranstaltung waren; erster Tag: schnuppern, zweiter Tag: selbst ein Thema anbieten 😉

    • Die Frage der Nachhaltigkeit: Sicherung von BarCamp-Resultaten / Dokumentation… genau da klemmts…

    • mal abgesehen von einer etwas stärkeren Verkabelung und möglicherweise fehlenden Fenstern unterscheidet sich der Raumauf der Abbildung eigentlich kaum von einem ganz normalen Unterrichts oder Seminarraum. Meiner Meinung nach

    •  werden hier die spezifischen Besonderheiten & Anforderungen, welche das E-Learning mit sich bringt, nicht so ganz umgesetzt. Neben schneller Ummöblierbarkeit geht es doch v.a. um eine Kultur des Angebots: Lernende sollen die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen und ein Thema konzentriert vertiefen. Aber es soll auch gefördert werden, dass sie sich in Gruppen einem Fachthema annehmen und austauschen und z.B. Aufgaben gemeinsam im Team lösen.Ein Raum, der das fördert, sollte also auch Bereiche haben, welche gleichzeitige Gruppenarbeit und konzentriertes Lernen gleichermassen fördert. Im Raumrechteck mit Tischen und Stühlen (wie gezeigt) sehe ich das eher problematisch. d.h. man sollte hierzu auch die Möblierung anders ausführen, um Rückzugsorte schaffen zu können.

    • p.s.: meine Meinung als Architekt 

  • Hans-Jürg Keller

    • Vielen Dank für die treffenden Ausführungen. Was einen weiteren Artikel wert wäre: Der Campus von morgen (bzw. schon von heute) braucht auch Räume für die andere Kernaufgabe der Hochschulen, die Generierung von Wissen. Er muss deshalb auch Räume für Forschung, Zusammenarbeit in Projekten usw. bereit stellen. Raumgestaltung für Dozierende (und natürlich alle anderen Mitarbeitenden) ist auch wichtig. Die Lernwanderung wird erfolgreich, wenn auch die ständigen Einwohner/innen der durchwanderten Gebiete dort eine anregende Forschungs-, Lehr- und Arbeitsatmosphäre antreffen bzw. gestalten können.

    • Gedanken nach der Lektüre von „Räumchen, wechsle dich“ von Patricia Arnold und Swapna Kumar in diesem Band: Es wäre interessant, für die Bewältigung von Stress während der Praktika zwischen formalen und von Studierenden aufgebauten bzw. verwalteten informellen Räumen zu unterscheiden. Ich kann mir vorstellen, dass es zur Bewältigung von Stress beides braucht, dass das formale Bloggen und Kommentieren aber auch eine Stressaufbau-Komponente haben kann.

  • Hermann Lichtsteiner

    • Identische Erfahrung wie Beat Döbeli: Gerade im Bereich des Grundstudiums bleiben die Lehrinhalte über Jahre dieselben, Skripts, PPTs etc. werden vielfach kaum angepasst. Offene Frage: Ändert sich dies bei einer stärkeren Virtualisierung der Lehre?

    • Ich könnte mir vorstellen, dass die Idee der BarCamps auch im normalen Lehrbetrieb einer Hochschule – natürlich mit der entsprechenden Adaption – Erfolgreich Fuss fassen könnte, z.B. als einmalige Veranstaltung eines gesamten Studiengangs einmal pro Studienjahr oder pro Semester. Auch hier könnten Hierarchien durchbrochen, Platz für innovative Denkansätze geschaffen und ein (hoffentlich) nachhaltiger Raum für Innovationen aufgebaut werden.
      Meine Frage: Gibt es hochschuldidaktische Ansätze in dieser Richtung?

    •  Einmal mehr staune ich über den auf den ersten Blick grossen und auf den zweiten Blick kleinen Gap zwischen einer interessanten und erfolgsversprechenden didaktischen Idee (kommentieren von Input- bzw. Begleittexten aller Art insbesondere im Sinne eines flipped classrooms / social reading eingebaut in [Lehr-] Veranstaltungen) und deren technischen Umsetzung.Wenn ich diese technische Umsetzung – die keine Hexerei sein sollte – an unserer Hochschule initiiere und über unser LMS zugänglich mache finde ich wohl schnell recht viele Dozierende, die damit gerne arbeiten werden. Insbesondere weil die Funktionalität Vielfalt und Einfachheit ideal verbindet.Thanks für die Initiierung dieser genialen Umsetzung ;-)))

  • Joshua Weidlich

    • Da haben Sie sicher recht. Die Vorbereitungsphase mit Vorlesungsvideos oder anderen Input-Elementen ist aber wohl die Basisform, sozusagen die Mindestanforderung um ein Flipped-Konzept zu realisieren. Sicherlich ist die Vorbereitung mit Aufgaben ebenfalls nur eine von vielen Möglichkeiten, für die wir aber versucht haben, eine erste empirische Basis im Hinblick auf die Lerneffekte zu schaffen.

    • da sind wir uns  ja einig 🙂 

    • Das ist meiner Meinung nach ein Problem des klassischen Vorlesungskonzept: Wenn der Lernende nach der Vorlesung zum ersten Mal höhere Lernziele erreichen soll (z.B. „Apply“ durch eine Übungsaufgabe) ist er bereits in der „Nachbereitungsphase“, also nach der Vorlesung alleine zuhause. Im Flipped-Konzept (mit Vorlesungsvideos) wird dies meiner Meinung nach nur teilweise verbessert: Hier können zwar Verständnisprobleme theoretisch bereits vor der Präsenzphase manifest werden, aber das kommt stark auf die individuelle Selbsteinschätzung des Lernenden, vllt auch auf metakognitive Fähigkeiten an. Wenn der Lernende allerdings bereits in der Vorbereitung erste Anwendungen erproben soll, werden Verständnisproblem unweigerlich deutlich, die dann zum Gegenstand der Präsenzphase gemacht werden können. Mit einer aufgabenbasierten Vorbereitungsphase (oder ähnliches) würden vllt auch die Online-Diskussionsmöglichkeit stärker genutzt werden.

  • Karin Gorges

  • Kerstin Mayrberger

  • Klaus Rummler

  • Lorraine

    • This means that if your state has adopted Rent Control Preemption, then it’s not allowed
      by law in your state. Many of the villas and condos found in Seaside
      are pet friendly. Speaking of cars, if you do have one you will
      want to check out parking space.

  • Mandy Schiefner-Rohs

    • Diese Aussage bezog sich ja vor allem auf physische, reale Räume. Inwieweit kann dies denn auch auf Sozialräume, d.h. durch Subjekte konstruierte Räume übertragen werden? Werden die Stimmungen dann nur aufgenommen oder vermittelt, oder nicht doch auch viel stärker durch Subjekte erzeugt? Hier würde ich gerne in der Session, auch unter dem Konzept der Atmosphäre, weiterdiskutieren. 

    • Ich danke Herrn Prof. Dr. Rudolf Schmitt für folgenden Hinweis per E-Mail, den ich gerne aufnehme: „Sie rekurrieren noch auf die Orientierungsmetaphern aus dem 80er Buch, eine Einteilung, die in den Publikationen von Lakoff, Johnson ab 1987 aufgegeben wurde, die aber in der unveränderten deutschen Übersetzung immer noch stehen geblieben ist. Die „Orientierungsmetaphern“ sind in der späteren Einteilung in Einzelmetapher, metaphorisches Konzept und Schema („kinaesthetic image schemas“) als eine Form der Schemabildung aufgehoben worden. Das heißt nicht, dass Sie nicht die alte Variante nutzen können, aber eine argumentative Abgrenzung gegen die neuere Diskussion wäre dann hilfreich.“

    • Danke, Timo, daran hab ich gar nicht gedacht. Hier (http://2headz.ch/blog/diskursraum-konferenz-gmw-2014-in-zurich/) dann noch meine Einschätzung mit ein paar Rückmeldungen/Themen aus der Session. 

  • Marc Pilloud

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 7th, 2014

       „The Void“ von Christopher Alexander ist der geistige weite Raum und als solcher oft nur zu erkennen und zu verstehen aus einer meditativen Sicht (Siehe Achtsamkeit/Mindfulness/Vipassana und Didaktik). „Unterbrechung“ ist so ziemlich das Gegenteil von dem was die Lebenseigenschaft „The Void“ von Christopher Alexander auszeichnet.

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 7th, 2014

      Die Übertragung der Räumlichen auf die Zeitliche Konfiguration ist ein interessanter Ansatzpunkt. Ich denke jedoch, dass eine Relativitätstheoretische Hypothese über das Ziel hinaus schiesst und für die Diskussion keinen Mehrwert bringt. Geeigneter wäre meiner Meinung nach die prozesshafte Qualität des Lernens hervorzuheben und dass die Lernprozesse einen geistigen Denkraum erzeugen. Welche Lernporzesse schaffen einen Denkraum mit den Alexandrischen Lebenseigenschaften?

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 7th, 2014

      Vielleicht ist der Ansatz „Lebenseigenschaften“ aus einer „festeren“ Wissenschaft wie der Architektur auf eine sozial-lebendige Wissenschaft wie der Didaktik übersetzen zu wollen ungeeignet. Es ist ja gerade Christopher Alexanders Leitung das Lebendige – das Lebensfreundliche – im eher statischen zu erkennen.Ich schlage vor, dass das was Christopher Alexander  mit den Lebenseigenschaften beschreibt die Formen sind, die durch Lebensenergie (Libido (Sigmund Freud), Orgon-Energie (Wilhelm Reich), Kundalini (C.G. Jung), Chi (Chinesische Medizin)) erzeugt werden oder/und deren „Fluss“ unterstützen. Somit wäre ein geeigneter Ausgangspunkt einer Pattern Untersuchung für die Didaktik nicht die Form sondern der Prozess. (was ja auch in der Übertragung des Räumlichen auf das Zeitliche in dieser Arbeit entspricht).

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 9th, 2014

      “It is the spirit which animates each living center.“ (Christopher Alexander, Band 4)

    • Comment on Lebendiges Lernen gestalten on August 26th, 2014

       oder dann auch sein neustes Buch: „The Battle for the Life and Beauty of the Earth: A Struggle Between Two World-Systems“.

  • Maren Lübcke

    • Lieber PaoloDropbox wird ergänzend zur Lernplattform genutzt. Die Unterlagen wurden auf Moodle von den Dozierenden zur Verfügung gestellt und die Studierenden laden dann diese Unterlagen auf ihre Tablets herunter.Dropbox wurde benutzt um, die eigenen, bearbeiteten Skripte und Unterlagen zu speichern und von anderen Geräten auf diese individualisierten Notizen und Unterlagen zuzugreifen und ggf. auch für andere zugänglich zu machen. Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob Moodle einen persönlichen Dateiablagebereich zur Verfügung stellt.  Wenn, dann ist es auf alle Fälle eine konzeptionelle Überlegung wert. Beste GrüsseMaren  

    •  Ups vielen Dank für den Hinweis. 2011 wie im Literaturverzeichnis stimmt. 

    • Comment on Social Media Toolkit on August 25th, 2014

      I am kind of curios: why are „social bookmarking“ and „research“ are not relevant in your context? Especially in Higher Education teaching I would think that they are most relevant. „Social bookmarking“ is information research and organisation, research is part of the educational goals we have as university teachers.  

  • marketing plan

    • Hey! This is my 1st comment here so I just
      wanted to give a quick shout out and tell you I truly enjoy reading through your blog posts.

      Can you suggest any other blogs/websites/forums that go over the same subjects?
      Thanks a lot!

  • Martin

    • Liebe Eva,

      ganz ehrlich gesagt wird es schwer den TeilnehmerInnen es vorab zu erklären, da im Konferenzprogramm bisher kein (!) Hinweis steht, dass mein Format ein anderes ist als gedacht.
      Darüberhinaus wurde ich mit anderen in einer Session zusammengegeben, die nicht (!) in diesem Format präsentieren.

      Also vorab die Frage wie werdet ihr die Beiträge im „Flipped Classroom“ kennzeichnen bzw. werden die TeilnehmerInnen im Vorfeld noch in irgendeiner Weise informiert, dass das Lesen des Beitrages Voraussetzung ist?

      Danke für die Antworten
      Martin

  • Nando Stöcklin

    • Spielbasierte Gestaltung kann auf unterschiedlichste Art und Weise erfolgen, insofern können immer nur Mindest-Befunde gemacht werden, dh. es kann nur eine Aussage zu der jeweiligen spielbasierten Gestaltung gemacht werden, nicht aber zum Potenzial der spielbasierten Gestaltung. Meines Ermessens müsste die Konzeption des Game Designs unbedingt im Beitrag geschildert werden, um eine verlässliche Aussage machen zu können. Durch welche spieltypischen Elemente wurde etwa die Selbstbestimmungstheorie – die typischerweise spielbasierten Gestaltungen zugrunde liegt – in das Game Design einbezogen? Insofern ist der Aussage in diesem Paragraph natürlich zuzustimmen, allerdings bietet der Paragraph auch keine neuen Erkenntnisse.

  • niels seidel

    • Ich glaube nicht, dass man von einer subjektiven Antworten einer Befragung auf die __tatsächliche__ Nutzung schließen kann. Im Einklang mit dem Datenschutz ist es sehr wohl möglich aggregierte Daten von Gruppen zu erheben und dabei über die Anzahl der Logins hinaus zu gehen. Mit entsprechend präparierten Videoplayern ist es möglich die Nutzeraktivitäten während der Rezeption von Videos genau zu erfassen. Folgende Erkenntnisse ließen sich daraus gewinnen:WorkloadHäufigkeit der Aufrufe je VideoVerteilung der Rezeption in Abhängigkeit der WiedergabedauerNach wie vielen Minuten wie viele Lernenden die Wiedergabe abgebrochen habenRezeptionsmuster (forward seeking, watching, repeating)…

    • Technisch betrachtet impliziert eine Transkription noch keine Barrierefreiheit.

    • Von einem „in der Präsenzveranstaltung nicht vorhandenen Grad an Interaktivität“ kann bei den gegenwärtigen MOOC-Videos nicht die Rede sein. Die Interaktion ist reduziert auf automatisiert auswertbare Aufgaben. Freitexte, die im Peer-Review korrigiert werden, sind nicht in die Videos integriert. Um die möglichen Grade an Interaktivität zu vergegenwärtigen, findet man bei Schulmeister („Interaktivität in Multimediaanwednungen“, 2005). Somit wird auch klar, dass die Videoinhalte nicht „bearbeitet“ werden können. 

    • Auch hier würde ein Blick über den Tellerrand der MOOCs helfen, um zwischen den Interaktionen im Video und der Umgebung besser unterscheiden zu können.Die Historie zu Videoannotationen und anderen kollaborativen Lernszenarien (z.B. mit Hilfe von CSCL-Scripts) wurde bereits implementiert und in Studien erprobt.

    •  In Bezug auf das task design, welches in vielen anderen Bereichen des E-Learning längst etabliert ist, finden wir in den MOOCs bislang nur eine geringe Badnbreite an Aufgabentypen. Die Literatur zum E-Assessment liefert da einige Ansetze. Auch bleiben die MOOCs also noch hinter dem Stand der Forschung zurück.

    • Schade, dass die Autorin nicht auf die Kommentare eingeht. Oder darf sie das nicht? Warum sollte man sich aber die Mühe machen, seine Gedanken öffentlich zu äußern?

  • Nina Grünberger

    • Danke für die Inputs, dich ich gerne in meiner Session einbaue und zur Diskussion stelle.

      In der Session und in meiner Antwort werden wir – so fürchte ich – zu keiner wirklich zufriedenstellenden Antwort kommen.

      Zu weit, zu offen und noch viel diskutiert ist die Frage des – in phänomenologischer Wortwahl – „leiblichen“ Spürens; der Immersion in „virtuellen“ Räumen, dem Innen-und-Außen oder Virtuel-Real (wie es bspw. auch Mandy Rohs in ihrem GMW-Beitrag direkt vor meinem anspricht).Darüber dass der Körper, der Leib… also die gesamte Person involviert ist in einer Online-Lernplattformen oder Lernräumen (auch wenn sie an einem anderen geografischen Ort präsent ist) dürften wir uns einig sein. Warum sonst würden wir bspw. körperlich Spüren wenn wir uns über eine Online-Vermittelte Nachricht ärgern müssen bis uns übel wird, warum sonst würden wir nasse Augen bekommen wenn wir eine rührende Geschichte online lesen,… Warum sonst können wir manchmal wirklich aggressiv werden wenn wir bestimmten Kommilitonen auf der Lernplattform begegnen… und vielleicht das eindeutigste Zeichen: Wie sonst macht so etwas wie virtuelle Prostitition und Sexualität (bspw. in „Second Life“) Sinn?Spannend ist meines Erachtens gerade die Vermischung zwischen dem realen Ort an dem ich mich befinde und der virtuelle Raum in dem ich mich bewege. Was passiert, wenn ich in der Straßenbahn sitze während ich am Smartphone ein Computerspiel spiele? In welcher Weise vermischen sich hier „Außen-“ und „Innenwelt“. Oder aber das Beispiel: Was passiert mit meiner Wahrnehmung der Online-Lernplattform wenn ich in der eigentlich leisen Bibliothek sitze und plötzlich beginnt jemand zu singen ;-)Ich freue mich auf die Session!

    • Das Bild der Trennung zwischen Innen und Außen scheint gerade hinsichtlich aktueller Entwicklungen interessant:Sind die meisten von uns noch mit einer klaren Trennung zwischen Innen und Außen aufgewachsen (-Ich muss gerade an das laute Surren des Routers denken, wenn ich mich in den 90ern ins Internet wählen wollte!), findet der Übergang sowohl zwischen Offline und Online, Virtuell und Real eher fließend statt. – Ein Hinweis darauf ist bspw. auch, dass man Handy nicht mehr wirklich ausschaltet (d.h. immer ein Stück weit „virtuell“ ist) und sich das Smartphone von selbst in WLANs wählt.Hierzu denke ich, dass es wichtig wäre mehr Forschungsansätze zu etablieren, die sich eben nicht auf ein Entweder-Oder, ein Innen-oder-Außen, sondern gerade auf der Kombination konzentrieren, ohne dabei den kritischen Blick nicht zu verlieren. – Vielleicht finden wir da Zeit und Raum drüber zu diskutieren.

  • Paolo Pollini

  • Paul

  • Paul

  • Petra Bauer

  • Philip Meyer

  • Philip Meyer

    • Comment on Testseite on August 27th, 2014

       test2

    • Comment on Testseite on August 27th, 2014

      Test 

    • Comment on Testseite on August 27th, 2014

      Jetzt geht das Kommentieren auch bei mir wieder  😉 Die Mittagspause scheint zu helfen 

    • Dem würde ich zustimmen,  Blogging kann Stress bedeuten. Siehe auch mein Kommentar unter http://pmeyer.wordpress.com/2014/09/03/das-missverstandnis-mit-den-blogs/

  • Raphael

    • Comment on Testseite on August 7th, 2014

      Eins … Zwei … Drei … Test! Kann mich jemand hören?!

  • Rosana Brinkmann

    • Comment on „Wundersame Raumvermehrung“ on September 4th, 2014

      Hier wird die Raummetapher wohl doch arg strapaziert, man kann auch sagen überstrapaziert.Der Gegenstand des Beitrages ist doch wohl der, dass irgendwelche Veranstaltungen für Studienanfänger angeboten werden, von denen man glaubt, dass sie einen Zusammenhang zur Bewältigung des Studiums haben. Es wäre wirklich interessant, wenn die Initiatoren derartige Veranstaltungen den empirischen Nachweis führen würden, dass die Kurse einen faktischen  Nutzen stiften, der über das hinausgeht, was man in Zufriedenheitsfragebögen üblicherweise findet.  Es bleibt der Eindruck, dass es hier nur um eine wundersame Veranstaltungs- und nicht Raumvermehrung geht. 

  • Sirkka Freigang

    •  vielen Dank für die interessanten Ausführungen zur Raumgestaltung. Gibt es denn ggf. ein Video (z.B. Guided Tour o.ä.), in welchem man sich ein konkretes Bild über den Raum und die möglichen Lernszenarien machen kann? Zudem wäre ich an den eingesetzten Medien & Softwareapplikationen interessiert. Gibt es eine Übersicht, welche Smartboards/ welche Software etc. verwendet wurden?Ich promoviere zum Thema„Gestaltung intelligenter & hybrider Lern- und Arbeitsräume durch Anwendung des „Internets der Dinge“ auf Lehr- und Lernprozesse“und würde mich über nähere Details sehr freuen. Weitere Informationen zu meiner Forschungsarbeit finden Sie auch hier: http://sirkkafreigang.wordpress.com/2014/03/04/wie-sehen-die-learning-spaces-der-zukunft-aus/

  • Swapna Kumar

    • Ja, es handelt sich um „Degree programs“ und Onlinekurse, die mit Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen vergleichbar sind. Ca. 2800 Institutionen (colleges and universities) haben an dieser Studie teilgenommen. Im Jahr 2013 war die Anzahl von Studierenden, die mindestens einen Onlinekurs belegt haben, 7.1 Millionen und im Jahr 2012, 6,7 Millionen. Die Reports der Babson Survey Research Group zu Online Learning in den USA über die letzten 10 Jahre  sind unter http://onlinelearningsurvey.com/ kostenlos verfügbar.

       

       

    • Das ist richtig. Die NETS*T (National Educational Technology Standards for Teachers) von ISTE betreffen nur Lehrer an Schulen (K1-12 oder P1-12 in den USA), nicht Hochschulen.

  • test

  • Thomas Franz

  • Timo van Treeck

    • Comment on Testseite on August 8th, 2014

       Das sieht ja schon mal gut aus, dies ist ein Testkommentar. Hab beim ersten Absatz erstmal ein wenig gesucht, weil die Option für neue Kommentare erst ganz unten folgt.

  • Timo van Treeck

    •  Die Kombination ist ja sonst auch etwas, was sich in Online-Lernsettings wiederfindet: Einerseits kann man jederzeit und an einem beliebigen Online-Ort lernen und dabei auch gerade unbekanntem oder unebekannten begegnen. Andererseits erschwert es diese „Beliebigkeit“ (verwende hier mal bewusst den negativ konnotierten Begriff) auch ein konkretes Zusammenkommen. Draus schließt sich für mich die Frage an, wie diese Lernräume „bespielt“ werden sollten: Welchen Status haben von Lehrenden unterstützte Lerngruppen, wann ist es sinnvoll, diese Räume bewusst in Lehr-Situationen (und sei es in begleiteten oder unbegleiteten Selbststudiumsphasen) einzubinden, wann sollten die Studierenden diese Lernräume selbst erschließen?

    • An dieser Stelle wird m.E. auch die Kooperation an der Hochschule mit allen Akteursgruppen deutlich, z.B. die Frage wie man mit Studierendenwerk/Mensabetreibern über die sinnvolle (zweit)-nutzung von „Verpflegungsorten“ sprechen kann. Sind in der Mensa auch Steckdosen für Notebooks verfügbar, können Studierende ausserhalb der Essensausgaben Räume nutzen, um in einen lernbezogenen Dialog zu treten? 

    •  Es ist in dem Artikel nicht explizit aufgeführt worden, vielleicht ist es aber in dem Projekt ein Thema gewesen: Welche Rolle spielt Barrierefreiheit bei den Überlegungen für den Campus von morgen, ggf. sogar im Sinne eines Universal Designs, das versucht, Barriefreiheit als Gewinn für alle zu gestalten?

    • Danke für die Ergänzung zur Barrierefreiheit, bei Lernplattformen sehe ich das Thema aber leider zu einem großen Teil noch nicht berücksichtigt. Oder gibt es andere Erfahrungen?

    • Comment on Auf dem Weg zum Campus von morgen on September 2nd, 2014

       Fotogalerie zum Projekt auch hier: https://itsi.ltn.unibas.ch/category/fotogalerie/

    • Sehe ich das richtig, dass sich die 33,5% auf die „ONLINE ENROLLMENT IN DEGREE-GRANTING POSTSECONDARY EDUCATION“ (sorry für die Großbuchstaben, copy&paste) beziehen? Das heißt es handelt sich um Kurse, die mit Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen vergleichbar sind?

    •  Sehe ich das richtig, dass die Aus-/Weiterbildung von Hochschullehrenden dann dadurch noch nicht abgedeckt ist?

    • Find ich soweit sehr spannend und schön philosophisch-theoretisch untermauert. Was ich mich frage ist, inwieweit ich einen Online-Raum, eine Online-Lernplattform auch „leiblich2 wahrnehme bzw. wahrnehmen kann. 

    •  Nur damit ich alles beisammen habe hier der Link zu Slideshare: http://www.slideshare.net/mschiefner/metaphern-und-bilder-als-denkrume-zur-gestaltung-medialer-bildungsrume-erste-sondierungen

    • Comment on Lernergenerierte Contexte on September 6th, 2014

      Hier gehts zur Slideshare-Version: http://de.slideshare.net/judiths/j-seipold-learnergeneratedcontextsgmw1420140903

    •  Interessant für eine Weiterführung im Sinne einer Kombination der verschiedenen Vorteile könnte es ja sein, die Worksheets zu den Erklärvideos gerade u.a. mit Fragen zu versehen, die auf eine höhere Taxonomiestufe zielen, um eine Verbindung des immer wieder wiederholbaren Videos und ersten Überlegungen zu einer Weiterentwicklung der Informationen (z.B. Vernetzen, Anwenden) zu schaffen. Mir ist klar, dass das zu dem Versuchsdesign nicht passt, aber damit experimentiert Ihr doch auch, oder?

    • Nur hier noch mal als These: Wenn das, was die Prüfung taxonomisch testet auch vorher geübt (und gefeedbacked) wird, dann sollten die Prüfungsleistung besser ausfallen, als wenn etwas anderes taxonomisch geübt wird. Habe ich das richtig verstanden? Hier beziehen sich die Unterschiede im Üben auf den geflippten (mensch wie schreibt man das) Part.

    • Bin mir nicht sicher, ob ich die Simulation hier richtig verstehe: Wurde die tiefere Erarbeitungsphase des Flipp ersetzt durch das Zeigen eines Videos, in dem ich exemplarisch sehe, wie eine zielführende Bearbeitung der Aufgabe aussehen kann?

    •  Und bevor jemand anders schneller ist: Habe das Video zur Simulation entdeckt: 

    •  Hier erste Erfahrungen zur Flipped-Durchführung: http://www.scilogs.de/bildungsluecke/flipped-conference-erste-erfahrungen/

    • Vermutlich bekannt, aber da zur Pattern-Vorgehensweise sehr konkret noch als Ergänzung: Baumgartner, Peter (2011): Taxonomie von Unterrichtsmethoden: ein Plädoyer für didaktische Vielfalt

    • Mitschrieb der Session mit Dank an Nadja Dietze! http://dunkelmunkel.tumblr.com/post/96778357047/mitschrieb-unserer-gmw14-session-zum-thema

    • Dass Wissen einzelner Organisationseinheiten mitunter übersehen wird, scheint mir ein wichtiges Problem zu sein. Wie Informationen an der Hochschule fließen oder nicht fließen ist immer wieder eine Frage der Organisation, des Wissensmanagements aber auch persönlicher Beziehungen und der Kultur  in einem lose gekoppelten System.Hier sollte es Ziel der Institution Hochschule zu sein, wissen auch öffentlich zu machen. Dazu gibt es aber wiederum ganz unterschiedliche Vorgehensweisen, die nicht immer direkt anschlussfähig sind, z.B. unterschiedliche Arbeitslogiken (ggf. auch systemtheoretisch betrachtbar).

    • Nutze gerade den Text für eine Vorbereitung auf einen Workshop, da stolpere ich wieder über die schönen Kommentare :). Hier kommt es imho noch darauf an, wie valide die Prüfung gestaltet ist. Wenn ich das Ziel habe, eine Leistung auf einem bestimmten Niveau zu prüfen, weil genau dieses erreicht werden soll, dann sollte die Prüfung auch nur dieses Niveau prüfen. Wenn ich auch für Leistungen unterhalb des Niveaus Punkte erhalte, dann macht die Prüfung weniger valide Aussagen darüber, ob ich das Niveau erreicht habe. Wichtig wäre: a) es wurde erreicht oder nicht und b) in welcher Qualität (z.B. mit welcher Zuverlässigkeit) wurde das Niveau erreicht oder wurde es so gerade erreicht oder ideal.
      Mit Blick auf die Untersuchung hier wäre dann (je nach Prüfungskonstruktion) die These eher, dass die Prüfungsleistungen = diesem Niveau besser werden, nicht <=.

  • Werner Sesink

    • Oh nein, ich habe im Gegenteil eine außerordentlich positive Sicht von Architektur. Die Abfolge von Wunsch, Entwurf, (Vision), Planung und Bagger im Kommentar ist weitgehend plausibel (die Vision gehört sicher an eine andere „Stelle“); aber sie blendet alles Negative (nicht im wertenden, sondern im logischen Sinne) aus, das sie begleitet: Der „Wunsch“ will etwas anders, als es ist. Das leere Nichts, das den Raum für ein rein positiv zu denkendes Bauen abgäbe, findet sich nirgends; es muss hergestellt werden. Und ja, dieser Prozess beginnt, bevor der Bagger anrollt. Die Abrissbirne, die als erste in Aktion tritt, befindet sich im Kopf (bitte diese Formulierung nicht als Ortsangabe verstehen): Hier wird gedanklich negiert, was später material vernichtet oder abgeräumt wird.

    • Wobei der Klarheit die Klärung vorausgehen muss – und nicht umgekehrt die Vorgabe einer „klaren“ (aber tatsächlich ungeklärten) Begriffsdefinition das Klären unterlaufen darf.

  • Yasemin and Christian

    • Comment on Social Media Toolkit on August 29th, 2014

      Hi Maren, thanks for question! We gathered empirical data on what kind of SoMe instructors use in their teaching in the four countries/ seven universities we analysed. We found the two types you mention where not used. Therefore we omitted them. But in general it would be good to research which contribution these two types could make (we plan to research that). All the best, Yasemin and Christian

Source: http://2014.gmw-online.de/comments-by-commenter/