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Tagungsband zum Lesen, Kommentieren und Downloaden

Archive for the ‘9. Softwaregestaltung ist Raumgestaltung’ Category

Der didaktische Raum von INTUITEL

Die Gestaltung von Lernräumen als Software entgrenzt die didaktischen Spiel­räume im Vergleich zur Gestaltung von Lernräumen als Gebäude. Die resultierenden Räume können statisch oder als interaktive Räume dynamisch gestaltet werden. Die dynamische Gestaltung interaktiver, d.h. adaptiver Räume mit Mitteln der künstlichen Intelligenz ist bisher wenig erfolgreich gewesen. Daher wird vorgeschlagen, didaktische Überlegungen in die Konzeption von solchen Softwareräumen einzubeziehen. Ein Konzept für einen solchen Raum wird am Beispiel der Adaption von Lernpfaden und der Auswahl von Rückmeldungen vorgestellt.

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Technologiegestützte Echtzeit-Interaktion in Massenvorlesungen im Hörsaal

Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden in gefüllten, großen Hörsälen ist eine große Herausforderung. Audience-Response-Systeme werden als eine Möglichkeit betrachtet, schnelle Rückmeldungen von den Studierenden zu erhalten und so deren Einbindung und die Interaktion im Hörsaal zu erhöhen. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung, das Konzept sowie das Design eines Prototypen einer Anwendung vorgestellt („Backchannel“), die es den Studierenden ermöglicht, den Vortragenden kontinuierlich Rückmeldung zum Vortrag zu geben. Die Lehrenden erhalten ein aggregiertes visuelles Feedback in Echtzeit und können darauf reagieren. Ausführlich werden dabei die Ergebnisse des Testeinsatzes dargestellt sowie zukünftige Adaptionen und Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert.

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Lernräume adaptiv gestalten

Beim Lernen mit Multimedia werden Lernende mit einer Vielzahl an Informationen in unterschiedlichen Darbietungsformaten konfrontiert, die zur Konstruktion eines elaborierten mentalen Modells zusammengeführt und miteinander verbunden werden müssen. Auf Grund individueller Lernvoraussetzungen stellt diese Aufgabe Lernende vor unterschiedliche Herausforderungen. Hier sollten den Lernenden passend zu ihren Lernvoraussetzungen Unter­stützungs­maßnahmen angeboten werden. Im Folgenden wird das Konzept für ein adaptives multimediales Lernsystem vorgestellt, in welchem Blickbewegungsparameter zur adaptiven Anpassung eines multimedialen Lernraums an die Voraussetzungen des Lernenden eingesetzt werden.

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Gestaltung eines individuellen Lernraums

Die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Information, welche vor allem durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien einen neuen Stellenwert erfährt, erfordert eine neue Lernkultur. Insbesondere der kompetente und effiziente Umgang mit der vorherrschenden Informationsvielfalt stellt für Lernende eine große Herausforderung dar. Das Forschungsprojekt SESAM möchte hier ansetzen und einen Lernraum entwickeln, der sich Lernenden individuell anpasst und sie bei der Wissensaneignung unterstützt.

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Social Media Toolkit

In an ongoing EU FP7 Era.NET RUS project,1 utilizing a mixed-method approach (interviews/focus group (n=145) in four countries; online teaching style survey), we, among others, researched how instructors and students in higher education (HE) use social media (SoMe) for teaching, learning, and research. We revealed potential benefits of SoMe usage by instructors in HE classrooms. However, although many instructors are open-minded about applying SoMe in their teaching contexts, they often face difficulties when deciding how to integrate it in their instructional designs. Therefore, we developed a SoMe toolkit that will (a) assess the instructor’s teaching scenario by asking four questions, (b) suggest the best matching SoMe class by utilizing an algorithm based on pedagogical principles, and (c) provide instructional tips for the instructor on how to integrate the suggested SoMe class in his or her teaching. The pedagogical framework of the toolkit will be presented in detail in this paper. At the conference, you will be able to test the toolkit’s functions, see the users’ data entry visualized in nearly real time, and have the opportunity to give feedback and discuss.

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Portal Praktika

Dieser Bericht schildert das Konzept, die Entwicklung und erste Nutzungs­ergebnisse einer Webanwendung zur Begleitung Lehramtsstudierender in Schulpraktika und Studierender der Geisteswissenschaften in Berufspraktika. Im Gegensatz zu klassischen E-Learning-Szenarios liegt der Fokus weniger auf dem Lernen von Inhalten als vorrangig auf Betreuung und (Selbst-)Reflexion erster Praxiserfahrung. Die Anwendung ermöglicht die Kommunikation in einem Forum, die Reflexion der Differenz von Theorie und Praxis mittels Fragebogen/Tagebuch sowie die Betreuung Studierender mit Video-Seminaren in einem Virtual Classroom. Die sehr spezifischen, individuellen Anforderungen wurden in einer eigens entwickelten Software umgesetzt, statt das Konzept an bestehende Tools anzupassen.

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Mobiles Online-Praktikum für Mediziner

Die Weiterentwicklung des bestehenden Online-Physik-Praktikums, welches im Rahmen des Medizinstudiums an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf eingesetzt wird, zielt darauf, die Nutzbarkeit der Lernplattform auf mobile Geräte auszudehnen. Beschrieben wird neben der Anpassung der interaktiven Web-Inhalte auch die Überarbeitung des didaktischen Konzeptes im Hinblick auf den mobilen Nutzungskontext. Die Ergebnisse eines Benutzertestes und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen vervollständigen die Vorstellung des mobilen Online-Tools.

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www.klicker.uzh.ch – Praxisreport zum webbasierten Interaktionstool Klicker

Der vorliegende Praxisreport beschreibt den „Klicker“, ein webbasiertes Interaktionstool (Classroom-Response-System), das vom Teaching Center des Instituts für Banking und Finance der Universität Zürich entwickelt und betreut wird. Seit dem ersten Release und dem Ersteinsatz im Jahr 2011 bestätigt die steigende Anzahl an Nutzerregistrierungen den Bedarf eines Classroom-Response-Systems. Nachfolgend werden die Funktionalitäten und das technische Framework vorgestellt sowie ein Status quo der Nutzenden (Dozierende wie Studierende) zusammengefasst. Ausserdem wird auf technische Herausforderungen in den Aspekten Sicherheit und Stabilität eingegangen.

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Source: http://2014.gmw-online.de/category/9-softwaregestaltung-ist-raumgestaltung/