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Archive for the ‘8. Raumwechsel: Institutionelle Lernumgebungen im Kontext digitalisierter Alltagswelt’ Category

Hochschulräume öffnen im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördert das BMBF 26 Projekte in Deutschland mit dem Ziel, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, einen schnelleren Wissenstransfer in die Praxis zu gewährleisten und die Profilbildung der Hochschulen im Bereich des lebensbegleitenden Lernens zu unterstützen. Im Poster wird am Beispiel der Hochschule Niederrhein und dem dort durchgeführten Projekt „Die duale Hochschule: von ausbildungsbegleitenden hin zu berufsbegleitenden Studienmodellen“ erläutert, inwieweit die Flexibilisierung von Studienberatung, -organisation und -formaten durch digitale Medien unterstützt werden kann und zudem die Architektur digitaler Räume in sich öffnenden Hochschulen skizziert. Räume sind ‚Möglichkeiten‘ und ‚Bewegung‘ – offene Hochschulen schaffen dafür die notwendigen Strukturen.

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„Räumchen wechsle dich“ – Eigenräume und Raumwechsel beim Aufbau einer Online Community of Practice

Dieser Beitrag untersucht die verschiedenen Lernräume, die beim Aufbau einer Community of Practice genutzt wurden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Funktionen Lernräume wie das Learning Management System, ein Wiki, Facebook und Twitter sowie Konferenzsysteme, aber auch Präsenztreffen, erfüllt haben. Am Beispiel eines berufsbegleitenden Online-Doktoratsstudiums wird nachgezeichnet, wie sich das Zusammenspiel der Lernräume gestaltet – und auch verändert – hat. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Begleitforschung reflektieren wir anschließend die aktuellen Herausforderungen dieser „multiplen Raumgestaltung“ beim Aufbau von Communities of Practice in Zeiten der ubiquitären Verfügbarkeit von Social Media.

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Der Einfluss der didaktischen Gestaltung auf die Akzeptanz und Nutzung von moodle in der Hochschullehre

In der mediendidaktischen Forschung wurde bislang die Akzeptanz von Lern­manage­mentsystemen wie moodle kaum in Zusammenhang mit der didaktischen Gestaltung der Kurse erforscht. Die Unified Theory of Acceptance and Use of Technology sowie die kürzlich veröffentlichte Skripttheorie der Instruktion bieten sich als sinnvolle Instrumente dafür an. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie sechs moodle-gestützte Kurse, deren didaktische Gestaltung unterschiedlich ausgeprägte kollaborative Anteile aufweist. Die Befragung einer Stichprobe von N = 100 Studierenden zusammen mit der didaktischen Analyse der moodle-Kurse zeigt signifikante Effekte der kollaborativen Gestaltung auf die Akzeptanz und Nutzung der Lernplattform. Damit trägt diese Studie zu einer Annäherung zwischen der Akzeptanz- und der mediendidaktischen Forschung bei. Für die mediendidaktische Praxis weist sie auf Fördermöglichkeiten der Akzeptanz von Lernmanagementsystemen hin.

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Implementierung digitaler Lehr-/Lerntechnologien in der Erwachsenenbildung

Als Ergebnis der ersten Phase des Projektes „eLearning und LebensLanges-Lernen“ (eL4) werden in diesem Beitrag die wesentlichen Herausforderungen bei der Einführung digitaler Bildungstechnologien in Form von Lernmanage­mentsystemen an Volkshochschulen identifiziert und Möglichkeiten vorgestellt, diesen zu begegnen. Zu den Bedingungen, die Einfluss auf den Implemen­tierungs­prozess haben, gehören insbesondere die verfügbaren finanziellen, technischen und personellen Ressourcen, die Zeit und Motivation, die Mitarbeite-
r/innen und Dozent/innen für die Aneignung von Medienkompetenzen investieren können, sowie rechtliche Rahmenbedingungen.

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Zwischen Nutzung und Nutzen

Der vorliegende Artikel beschreibt die Untersuchung des studentischen Nutzungs­verhaltens im Umgang mit digitalen Lernmaterialien im Kontext einer Informatikvorlesung an einer Hochschule. Obwohl Lehrende oft bereits eine Vielzahl an Materialien bereitstellen, zeigt die Hochschulpraxis, dass Studierende weiteres Material recherchieren. Die vorliegende Evaluation lässt Rückschlüsse auf die zunehmende Überforderung, beispielsweise Orientierungslosigkeit oder Prokrastinationsverhalten, Studierender durch die globale Bereitstellung von Inhalten über das Internet zu.

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Partizipative Gestaltung eines Bildungsnetzes im organisierten Sport

Digitale Medien finden zunehmend Eingang in die Qualifizierungsmaßnahmen im organisierten Sport. Die Erfahrungen, die die Sportverbände dabei machen, werden aktuell kaum untereinander geteilt und diskutiert. Deshalb entwickelt der Deutsche Olympische Sportbund im Rahmen des Projekts „SALTO – Einsatz digitaler Medien in den Bildungsprozessen des deutschen Sports“ ein Online-Portal – das Bildungsnetz. Dieses soll eine Informations- und Austauschplattform rund um den Einsatz digitaler Medien in der Qualifizierungsarbeit bieten. Die späteren Nutzer werden von Anfang an in die Gestaltung der Umgebung einbezogen. Der Praxisbericht stellt zunächst das noch laufende Projekt und seine Ziele vor, bevor die unterschiedlichen (geplanten) Maßnahmen der Nutzerbeteiligung an der partizipativen Gestaltung und Entwicklung des Bildungsnetzes beschrieben werden.

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Vom Frontalunterricht zum „Blended Learning“

In einem schweizerischen Programm zum Master of Science in Pflege­wissen­schaften wurde das dritte von vier Semestern in einem Pilotprojekt in „Blended Learning“ oder integriertes Lernen umgewandelt. Zentral war dabei die Durchführung einer umfassenden Evaluierung, die alle Mitwirkenden einschließt – sowohl die strukturellen, technischen Dimensionen als auch die Durchführung des veränderten Programms – sowie die Auswirkungen auf Endnoten und Selbstorganisation der Studierenden und Lehrenden miteinbezieht. Die Daten wurden einerseits mit Hilfe von Fragebogen mit Likert-Skalen und freien Textfeldern, Einzelinterviews mit Lehrenden erhoben und andererseits mit Datenanalysen der Lernplattform ergänzt. Die Analyse dieser Daten dokumentiert den Erfolg des Pilotprojekts und zeigt den Verbesserungsbedarf auf. Vor allem bildet sie die Grundlage zur Weiterentwicklung eines umfassenden Evaluierungsprozesses zur Begleitung solcher Flexibilisierungsprojekte.

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Lernen mit Fehlern: Kontrollüberzeugungen bei Fehlfunktionen in kooperativen webbasierten Arbeitsumgebungen

Der vorliegende Beitrag betrachtet den Umgang mit Fehlfunktionen, die bei der Nutzung von Web-Konferenzsystemen in Lernarrangements auftreten. In einer Befragung unter Teilnehmern an Lehrveranstaltungen im „Virtuellen Klassenzimmer“ (N=129) wird der Zusammenhang zwischen einer Präferenz für internale oder externale Kontrollüberzeugungen und der Wahrnehmung technischer Schwierigkeiten untersucht. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass die Erfahrung von Fehlfunktionen Einfluss auf die Akzeptanz entsprechender technischer Systeme hat, Hilfs- und Unterstützungsangebote aber vor allem von Nutzern in Anspruch genommen werden, die ohnehin selbstverantwortlich im Umgang mit Technik handeln.

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Video-Feedback für Promovierende – Erfahrungen eines Qualifizierungskonzepts mit dem Video als Lernraum

Im Laufe einer Promotion ergeben sich immer wieder Anlässe, das Dissertations­thema vorzustellen. Allen gemeinsam ist eine übergeordnete Anforderung: Das eigene Wissen als Experte oder Expertin verständlich und nachvollziehbar für eine jeweils unterschiedliche Zielgruppe zu präsentieren. Um Promovierende auf diese komplexe Aufgabe vorzubereiten, wurde im Wintersemester 2013/2014 an der Fachhochschule Köln sowie an der Georg-August-Universität Göttingen ein gemeinsam entwickeltes und miteinander verzahntes Qualifizierungsangebot durchgeführt, das hochschulübergreifend den sozialen Lernraum „Video“ für die Kompetenzentwicklung der Promovierenden nutzte. Die Teilnehmenden konnten sich anhand gemeinsam erarbeiteter Kategorien zur Bewertung wissenschaftlicher Vorträge gegenseitig Feedback auf Kurzpräsentationen geben, die eigene Vortragskompetenz gezielt erweitern sowie Erwartungen an die Disputation diskutieren.

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Hochschullehre im virtuellen Klassenzimmer

Im Fokus des Austausches soll ein Feedback für ein Dissertationsprojekt stehen, welches sich am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld der Hochschuldidaktik im virtuellen Klassenzimmer widmet. Der Doktorand ist hauptberuflich an der privaten Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld tätig, betreut die E-Learning-Aktivitäten und möchte fundierte Erkenntnisse für die Nutzung von Webinaren an der Hochschule gewinnen. Hierfür soll das Dissertationsprojekt neue Impulse liefern, da es bislang nur vereinzelt Forschung zur Hochschullehre per Web-Konferenz gibt.

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Source: http://2014.gmw-online.de/category/8-raumwechsel-institutionelle-lernumgebungen-im-kontext-digitalisierter-alltagswelt/