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Tagungsband zum Lesen, Kommentieren und Downloaden

Archive for the ‘7. Strukturen zur Gestaltung von Lernräumen an Hochschulen’ Category

„Wundersame Raumvermehrung“

Der vorliegende Beitrag betrachtet ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung studentischer Selbstlernfähigkeiten, das innerhalb des Bildungsraums Hochschule einen spezifischen Lernraum bildet, der ergänzend und unterstützend zu den fachlichen Lernangeboten die Aneignung von überfachlichen Kompetenzen befördert. Die einzelnen Angebotsstränge, die auf verschiedenen – auch räumlichen – Ebenen unterschiedliche Unterstützungsansätze verfolgen, sollen in Konzeption und Umsetzung eine enge Verzahnung erfahren. Hierbei ist der Aspekt der Ermöglichung von Übergängen sowohl inhaltlicher Gegenstand des Angebots als auch strukturelles Gestaltungsprinzip.

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Digitale Lernräume an Hochschulen schaffen: E-Learning-Strategien und Institutionalisierungsaspekte

Zur Schaffung digitaler Lernräume an Hochschulen und Universitäten braucht es geeignete Supportstrukturen für Lehrende und Studierende, die die Bereitstellung von Infrastruktur und auch die mediendidaktische Unterstützung der Lehrenden z.B. bei der Entwicklung entsprechender Veranstaltungskonzepte umfassen. Hochschulen und Universitäten sehen sich nach wie vor die Aufgabe gestellt, den Herausforderungen des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre zu begegnen.

Insbesondere ist zu klären, wie sie auf die damit verbundenen Anforderungen und Möglichkeiten reagieren wollen, um anschließend geeignete Maßnahmen zu konzipieren und umzusetzen. Während einige Institutionen sich dieser Aufgabe seit einiger Zeit stellen, setzen sich andere erst langsam mit den anstehenden Fragestellungen auseinander, mitunter wird das besondere Wissen einzelner Organisationseinheiten auch übersehen oder vergessen.

Die zentrale Dimension für eine qualitätsvolle und wirtschaftliche Nutzung ist die Einrichtung geeigneter Supportstrukturen für Lehrende und Studierende, die die Bereitstellung von Infrastruktur und auch die veranstaltungsspezifische mediendidaktische Unterstützung der Lehrenden gewährleisten.

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Fit für E-Teaching

Mit dem Ziel, die Kompetenzen von Hochschullehrenden für den didaktisch motivierten Einsatz digitaler Medien und Technologien in der Hochschullehre zu fördern, gibt es an vielen deutschen Universitäten und Hochschulen Qualifi­zie­rungsangebote, die aktuell unter dem Label des E-Teaching angeboten werden. Im Rahmen dieser Weiterbildungen lernen Lehrende selbst unterschied­liche Lernräume kennen, erleben einen Perspektivwechsel vom Lehrenden zum Lernenden und gestalten daraufhin eigene Lehrräume.

Die Konzeption und Entwicklung dieser E-Teaching-Qualifizierungsangebote wird im Rahmen des Workshops thematisiert. Ausgehend von der Diskussion um E-Lehrkompetenz und akademischer Medienkompetenz sowie der Vorstellung von Praxisbeispielen der E-Teaching-Weiterbildung werden gemeinsam mit den Teilnehmenden Empfehlungen für die Entwicklung von E-Teaching-Quali­fizierungs­angeboten erarbeitet und diskutiert. Eine differenzierte Sicht wird durch die Aufteilung in drei Arbeitsgruppen ermöglicht, die Thesen zu inhaltlichen, methodischen und zielgruppenspezifischen Aspekten der Angebots­entwicklung bearbeiten. Diese Ergebnisse werden abschließend durch das Plenum in Form erster Empfehlungen verabschiedet.

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Mit Weiterbildung Medienkompetenz fördern und Hochschule mitgestalten

Dieser Erfahrungsbericht stellt das Konzept der verpflichtenden zweistufigen „Weiterbildung Medienkompetenzen“ für in der Lehre und Forschung tätige Mitarbeitende an der Pädagogischen Hochschule Zürich vor. Ausgehend von ersten Erfahrungen mit der Durchführung von Pilotkursen in zwei Fachbereichen beleuchtet er Spannungsfelder, die sich aufgrund der Rahmenbedingungen ergeben, und analysiert Gelingensbedingungen für die Weiterentwicklung.

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Ein Raum für E-Learning und Medien

Der vorliegende Artikel beleuchtet die Konzeption eines Schulungs- und Ver­anstaltungsraumes mit neuester Medientechnik und deren Integration in den Hochschulalltag. Anlass dafür gibt der Neubau eines Zentrums für Medien und Kommunikation (ZMK) an der Universität Passau und im Speziellen die Implementierung eines innovativen E-Learning-Labors. Die moderne Medientechnik umfasst hierbei Technologien zur Präsentation, Produktion und Kommunikation. Das ZMK dient der praktischen und theoretischen Ausbildung der Studierenden in den Medienstudiengängen und gleichzeitig als zentrale Dienstleistungseinrichtung im Bereich des E-Learnings und der Medienbildung. Im Qualifizierungs- und Betreuungsangebot „Digital Learning Media Pro“ (des InteLeC Zentrums der Universität Passau) wurden über ein Semester hinweg potentielle Einsatzszenarien vorgestellt, getestet und evaluiert. Neben der räumlichen und medientechnischen Konzeption werden in diesem Beitrag erste Erfahrungen mit dem neuen Angebot betrachtet.

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Servicekonzept „Universität als Lernort“

Mit dem Servicekonzept „Universität als Lernort“ möchte die Universität Bremen die Forderung der Studierenden nach mehr Lernräumen umsetzen. Ziel ist es, den Studierenden eine optimale Infrastruktur für selbständiges und gruppenbasiertes Arbeiten sowie eine produktive Anwesenheit auf dem Campus zu bieten. Hierfür wurden verschiedene Maßnahmen gestartet, u.a. der Aufbau multi­medialer Lernräume mit jeweils drei Lerninseln, die von Studierenden in Kombination mit virtuellen Lernräumen für Gruppen- und Projektarbeiten genutzt werden können. Jede Lerninsel ist mit einem Konferenztisch für bis zu sechs Personen und einem Großbildschirm samt internetfähigem Computer und Mediabox zum Anschließen mitgebrachter Geräte ausgestattet. Die Lerninseln können über die Lernplattform gebucht werden.

Die begleitende Evaluation und das Feedback der Studierenden zeigen einen hohen Nutzungsgrad, eine breite Akzeptanz und den Wunsch nach mehr Lernräumen. Sie sind „die besten Räume an der Uni, um in der Gruppe zu lernen!“, finden die Studierenden.

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Source: http://2014.gmw-online.de/category/7-strukturen-zur-gestaltung-von-lernraeumen-an-hochschulen/